KI-Beratung & Strategie — KI dort einsetzen, wo sie wirkt
Strategische Beratung für den KI-Einsatz: Use-Case-Analyse, Tool-Auswahl und Implementierungsplanung — AI-Act-konform.
Projekte ab 1.500 €
Für wen & welches Problem?
Für Unternehmen, die KI sinnvoll einsetzen wollen, aber unsicher sind, wo der Anfang und der echte Nutzen liegt.
Was wir liefern
Use-Case-Analyse
Gemeinsam mit Ihrem Team identifizieren wir Prozesse mit hohem manuellem Aufwand und prüfen, wo sich KI-Einsatz tatsächlich in Zeit oder Kosten auszahlt.
Tool-Auswahl
Modelle und Werkzeuge von Anbietern wie OpenAI, Anthropic oder Open-Source-Alternativen werden nach Eignung, Kosten und Datenschutzanforderungen für den Use-Case verglichen.
Implementierungsplan
Ein konkreter Fahrplan legt Reihenfolge, Aufwand und erwarteten Nutzen jedes Use-Cases fest, sodass die Umsetzung mit dem größten Hebel zuerst beginnt.
AI-Act & DSGVO
Risikoklasse, Dokumentationspflichten und Datenschutzanforderungen werden für jeden Use-Case frühzeitig geprüft, damit rechtliche Fragen die Umsetzung später nicht ausbremsen.
So läuft's ab
Status & Ziele
Wir erfassen Prozesse, Daten und Ziele.
Potenzial-Analyse
Use-Cases bewerten und priorisieren.
Roadmap
Ein realistischer Umsetzungsfahrplan.
Begleitung
Optionale Unterstützung bei der Umsetzung.
Technologien
KI-Projekte scheitern häufiger an unklaren Erfolgskriterien als an der eingesetzten Technik. Jede Beratung setzt daher zuerst auf eine nüchterne Bewertung konkreter Use-Cases nach Aufwand, Datenverfügbarkeit und dem rechtlichen Rahmen nach EU-AI-Act und DSGVO, bevor ein Tool oder Modell zur Sprache kommt.
Anwendungsfälle
KI-Strategie
Ein Unternehmen mit vagen KI-Ambitionen erhält eine priorisierte Liste konkreter Anwendungsfälle mit Aufwandsschätzung, wodurch die Geschäftsführung eine begründete Entscheidung für den ersten Piloten trifft.
Use-Case-Bewertung
Mehrere intern diskutierte KI-Ideen werden nach Aufwand, Datenlage und Nutzen bewertet, wodurch sich zeigt, welche davon tatsächlich einen spürbaren Effekt verspricht.
AI-Act-Check
Vor der Einführung eines KI-Tools mit Kundenkontakt wird die Risikoklasse nach AI Act geprüft, sodass rechtliche Pflichten von Anfang an eingeplant sind.
Warum twentyonepixels?
Unabhängig & anbieterneutral
Wir empfehlen die beste Lösung für Sie — keine Produkt-Agenda.
Datenbasiert & messbar
Entscheidungen und Ergebnisse belegt mit Zahlen, nicht mit Bauchgefühl.
Erfahrung aus der Praxis
Empfehlungen von jemandem, der selbst baut — nicht nur berät.
DSGVO & AI-Act im Blick
Rechtliche Rahmenbedingungen sind Teil jeder Empfehlung.
Nutzen statt Hype
Wir empfehlen, was sich rechnet — nicht das lauteste Tool.

Alexander Seidler
Gründer · Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
„Jedes Projekt ist Chefsache — Sie schreiben direkt an mich."
Häufige Fragen
Womit sollte man beim Thema KI anfangen?
Was ist der AI Act und betrifft er uns?
Seid ihr an bestimmte KI-Anbieter gebunden?
Setzt ihr die Empfehlungen auch um?
Lohnt sich KI auch für kleinere Unternehmen?
Fachbeiträge dazu
KI-Schulungspflicht nach Artikel 4: Was wirklich gilt
Um Artikel 4 hat sich ein Markt gebildet, der mit Bußgeldern wirbt, die es für diese Vorschrift nicht gibt. Der Digital Omnibus hat die Pflicht zusätzlich abgeschwächt. Warum eine Schulung trotzdem sinnvoll bleibt — nur aus einem anderen Grund.
Beitrag lesen →KI-Beauftragter: keine Pflicht, aber ohne ihn wird es unübersichtlich
Anders als beim Datenschutzbeauftragten kennt die KI-Verordnung keine Benennungspflicht. Warum die Rolle trotzdem in fast jedem Unternehmen entsteht — und was sie tatsächlich zu tun hat.
Beitrag lesen →Digital Omnibus: Welche AI-Act-Fristen jetzt wirklich gelten
Die Hochrisiko-Pflichten sind um mehr als ein Jahr verschoben, die Transparenzpflichten nicht. Wer weiterhin mit dem 2. August 2026 als Universalfrist wirbt, ist nicht auf dem Stand — eine Sortierung nach dem, was tatsächlich greift.
Beitrag lesen →Alle Fachbeiträge So läuft ein Projekt ab Eingesetzte Technologien
Rechtsgrundlagen
- Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung / EU AI Act)(öffnet in neuem Tab)Volltext im Amtsblatt der EU
- Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO)(öffnet in neuem Tab)Volltext im Amtsblatt der EU
Begriffe dazu erklärt
Machine Learning
Machine Learning ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz, bei dem ein System Regeln aus Beispieldaten ableitet, statt sie einprogrammiert zu bekommen. Aus vielen Beispielen entsteht ein Modell, das auch neue Fälle einordnen kann.
Erklärung lesen →Prompt Engineering
Prompt Engineering ist die gezielte Formulierung von Anweisungen an ein Sprachmodell, um verlässlichere Ergebnisse zu bekommen. Dazu gehören klare Rollen- und Aufgabenbeschreibungen, Beispiele und Vorgaben zum Ausgabeformat.
Erklärung lesen →Deep Learning
Deep Learning ist ein Teilgebiet des maschinellen Lernens, bei dem künstliche neuronale Netze mit vielen Schichten Muster aus Daten lernen. Es steckt hinter Bilderkennung, Spracherkennung und den heutigen Sprachmodellen.
Erklärung lesen →KI-Agent
Ein KI-Agent ist ein Programm, das eine Aufgabe eigenständig in Teilschritte zerlegt, dafür Werkzeuge aufruft und das Ergebnis prüft. Anders als ein Chatbot antwortet er nicht nur, sondern handelt – er ruft Schnittstellen auf, schreibt Daten oder stößt Abläufe an.
Erklärung lesen →Verwandte Services
KI-Chatbot Entwicklung
Intelligente Chatbots die auf Ihren Unternehmensdaten trainiert werden. DSGVO-konform, in Deutschland gehostet, 24/7 verfügbar.
RAG-Systeme & Wissensdatenbanken
KI-gestützte Wissensdatenbanken mit Retrieval Augmented Generation. Ihre Dokumente, FAQs und Handbücher als intelligente Wissensbasis.
Technische Beratung & Architektur
Architektur-Reviews, Technologieauswahl und technische Roadmaps. Unabhängige Beratung für Ihre digitale Strategie.