E-Commerce & Plattformen

Onlineshop erstellen lassen — WooCommerce oder Shopify, rechtlich sauber

Online-Shops mit WooCommerce oder Shopify — Payment, Produktmanagement und ein Checkout, der Kunden nicht verliert.

Projekte ab 4.000 €

Redaktionell geprüft von Alexander SeidlertwentyonepixelsStand:

Für wen & welches Problem?

Für Händler und Marken, die online verkaufen oder ihren bestehenden Shop performanter und conversion-stärker machen wollen.

Der aktuelle Shop ist langsam und kompliziert
Zu viele Kaufabbrüche im Checkout
Die Produktpflege kostet zu viel Zeit

Was wir liefern

Shop-System

WooCommerce für volle Datenhoheit und flexible Erweiterungen oder Shopify für schnellen Start ohne eigenen Serverbetrieb — wir wählen anhand Ihres Sortiments.

Payment-Integration

Klarna, PayPal, SEPA-Lastschrift und Kreditkarte laufen über Stripe oder Mollie, inklusive SCA-Absicherung, damit keine Zahlung an der Authentifizierung scheitert.

Produktmanagement

Varianten, Lagerbestände und Preise pflegen Sie über ein übersichtliches Backend, mit Import-Funktion für große Sortimente statt manueller Einzelanlage jedes Artikels.

Checkout-Optimierung

Gast-Bestellung, wenige Formularfelder und sichtbare Versandkosten schon vor dem letzten Schritt senken die Abbruchrate gegenüber einem langen Standard-Checkout.

So läuft's ab

01

Konzept

Wir klären Sortiment, Zahlarten und Anforderungen.

02

Setup & Design

Shop-Aufbau, Design und Zahlungsanbindung.

03

Produkte & Test

Produkte einpflegen und den Bestellprozess testen.

04

Launch & Optimierung

Go-Live und laufende Conversion-Optimierung.

Technologien

WooCommerce betreiben wir auf einer performance-optimierten WordPress-Instanz mit schlankem Theme, Shopify binden wir über die Storefront-API an — welches System wir vorschlagen, hängt vom Sortimentsumfang und der gewünschten Eingriffstiefe ab. Für den Checkout setzen wir auf Stripe oder Mollie, weil beide SCA nativ abwickeln, ohne dass Kunden zusätzliche Umwege durchlaufen.

WooCommerceShopifyStripePayPal
Hoch gestapelte Kartons in einer Lagerhalle unter einer blauen Metalldecke
Symbolfoto · Foto: Ihsan Adityawarman / Pexels

Anwendungsfälle

Markenshop

Ein Modelabel verkauft erstmals direkt an Endkunden statt nur über Wiederverkäufer — der Shop übernimmt die Marge, die vorher beim Handel blieb.

B2B-Shop

Ein Großhändler gibt Bestandskunden individuelle Preislisten und Mindestmengen frei, sodass Bestellungen online statt per Excel-Liste per E-Mail eingehen.

Shop-Migration

Ein Händler wechselt vom trägen Alt-System auf WooCommerce, Ladezeiten sinken deutlich und bestehende Google-Rankings bleiben durch saubere Redirects erhalten.

Warum twentyonepixels?

Alle DACH-Zahlarten

Klarna, giropay, SEPA, PayPal, TWINT & eps — sauber und PCI-konform angebunden.

Conversion-optimiert

Schneller, klarer Checkout mit weniger Abbrüchen — datenbasiert weiterentwickelt.

DSGVO & BFSG-konform

Rechtssicherer Shop inklusive Barrierefreiheit und EU-Datenverarbeitung.

Skalierbar gebaut

Ein Fundament, das mit Sortiment und Umsatz mitwächst.

Checkout, der konvertiert

Weniger Abbrüche durch schnellen, klaren Bezahlprozess.

Alexander Seidler, Gründer · Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei twentyonepixels

Alexander Seidler

Gründer · Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

„Jedes Projekt ist Chefsache — Sie schreiben direkt an mich.“
20+ Projekte24h Antwort100% DSGVO

Was ein Shop nicht löst

Ein Onlineshop ist ein Verkaufskanal, kein Vertrieb. Ohne Sortiment mit Alleinstellung, ohne Sichtbarkeit und ohne verlässliche Logistik steht er leer — daran ändert kein Checkout etwas. Der zweite unterschätzte Teil ist der Betrieb: Retouren, Fragen zur Lieferung, Zahlungsausfälle und die Pflege von Beständen sind laufende Arbeit, die im Projektpreis nicht steckt. Und rechtlich hängt am Shop mehr als am Rest der Website: Widerrufsbelehrung, Preisangaben, Versandkosten und Zahlungsdiensteregeln sind abmahnfähig, wenn sie fehlen oder veraltet sind.

Häufige Fragen

Bei uns beginnt ein Onlineshop bei 4.000 Euro; umfangreiche Projekte mit Warenwirtschaftsanbindung, Staffelpreisen oder mehreren Sprachen liegen deutlich darüber. Der Preis hängt weniger von der Zahl der Artikel ab als von drei Dingen: wie viele Zahlarten eingebunden werden, ob ein bestehendes Warenwirtschafts- oder ERP-System angebunden werden muss, und wie individuell der Bestellablauf sein soll. Bei einem Mietsystem wie Shopify kommen monatliche Gebühren und Transaktionsentgelte hinzu, die über die Jahre den scheinbar günstigeren Einstieg relativieren. Was in Angeboten regelmäßig fehlt: Produktdatenpflege und Fotos. Beides ist Aufwand, der bei Ihnen anfällt oder bezahlt werden muss — wir sagen vorher, welcher Teil davon nicht im Projektpreis steckt.

Die Antwort hängt stärker von Ihrem Geschäftsmodell ab als von technischen Vorlieben. WooCommerce läuft auf einer eigenen WordPress-Instanz, die Sie vollständig kontrollieren: Datenbank, Erweiterungen und Hosting liegen bei Ihnen, was bei ungewöhnlichen Anforderungen — etwa komplexen Staffelpreisen oder einer Anbindung an ein bestehendes Warenwirtschaftssystem — mehr Spielraum schafft. Shopify dagegen nimmt Ihnen Serverbetrieb und Updates komplett ab, Sie zahlen dafür eine monatliche Gebühr und akzeptieren engere Grenzen bei individuellen Anpassungen. Für ein überschaubares Sortiment ohne Sonderwünsche ist Shopify meist die schnellere Wahl, weil der Shop innerhalb weniger Wochen live gehen kann. Wächst Ihr Katalog stark oder brauchen Sie tiefe Integrationen in andere Systeme, zahlt sich die Flexibilität von WooCommerce langfristig eher aus. Wir setzen uns vor der Entscheidung mit Ihrem Sortiment, Ihren Zahlarten und Ihrem Wartungsbudget zusammen und schlagen das System vor, das zu diesen drei Faktoren passt.

Alle gängigen DACH-Zahlarten: Klarna, giropay, SEPA-Lastschrift, PayPal, Kreditkarte und auf Wunsch TWINT oder eps. Als Gateway setzen wir Stripe oder Mollie mit EU-Verarbeitung ein.

Eine Migration beginnt bei uns nicht mit dem Umzug der Technik, sondern mit einer Bestandsaufnahme: Wie viele Produkte, Kunden, Bestellungen und Inhalte gibt es, welche URLs sind bei Google indexiert, und welche Erweiterungen sind für Ihr Geschäft unverzichtbar? Auf dieser Basis übernehmen wir Produktdaten, Kundenkonten und redaktionelle Inhalte in das neue System und richten für jede alte URL, die Rankings hält, eine 301-Weiterleitung ein — so verlieren Sie keine über Jahre aufgebaute Sichtbarkeit. Parallel zum Umzug beheben wir typische Altlasten wie aufgeblähte Bilddateien, ungenutzte Erweiterungen oder einen langsamen Checkout, sodass der neue Shop nicht nur moderner aussieht, sondern auch spürbar schneller lädt. Vor dem eigentlichen Go-Live testen wir den kompletten Bestellprozess inklusive aller Zahlarten in einer Staging-Umgebung, damit am Tag der Umstellung keine Überraschungen auftreten. Der alte Shop bleibt bis zur letzten Prüfung online, sodass während der Migration kein Umsatz verloren geht.

Ja. Wir setzen rechtssicheres Cookie-Consent, EU-Hosting und datensparsame Integrationen um, damit Ihr Shop den Anforderungen entspricht.

Durch schnelle Ladezeiten, einen schlanken Checkout, Gast-Bestellung und passende Zahlarten. Nach dem Launch optimieren wir datenbasiert weiter.

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