Monitoring
Monitoring bedeutet, dass ein System laufend überwacht wird und Alarm schlägt, bevor jemand anruft. Geprüft werden Erreichbarkeit, Antwortzeiten, Fehlerraten und Ressourcen.
Der Unterschied, um den es geht
Ob Sie von einer Störung durch ein System erfahren oder durch einen verärgerten Kunden. Eine Website, die nachts um drei ausfällt und um neun bemerkt wird, war sechs Stunden weg — mit Überwachung sind es Minuten.
Der Einstieg ist billig: Ein Prüfdienst, der die Startseite alle paar Minuten aufruft und bei Ausfall eine Nachricht schickt, kostet wenige Euro im Monat und deckt den häufigsten Fall ab.
Wo es kippt
Bei zu vielen Alarmen. Wer täglich fünf Meldungen bekommt, von denen vier belanglos sind, liest die fünfte irgendwann nicht mehr — dann ist die Überwachung schlechter als keine, weil sie Sicherheit vortäuscht.
Deshalb gilt: Ein Alarm muss eine Handlung auslösen. Alles Übrige gehört in ein Übersichtsblatt, das man ansieht, wenn man etwas wissen will.
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