Infrastruktur & Betrieb

DevOps & CI/CD-Pipelines für automatisierte Deployments

Schluss mit manuellen Releases: automatisierte Test- und Deploy-Pipelines mit Docker, GitHub Actions und sauberer Nginx-Konfiguration.

Projekte ab 3.000 €

Für wen & welches Problem?

Für Entwicklungsteams, die schneller und sicherer ausliefern wollen — mit reproduzierbaren Builds statt fehleranfälliger Handarbeit beim Deployment.

Releases sind manuell, riskant und dauern zu lange
Umgebungen unterscheiden sich zwischen lokal und Produktion
Fehler fallen erst im Live-Betrieb auf

Was wir liefern

CI-Pipelines

Jeder Push durchläuft automatisch Linting, Tests und einen Build, sodass fehlerhafter Code den Server gar nicht erst erreicht.

Docker-Containerisierung

Anwendung und Abhängigkeiten laufen in einem Container, der lokal, im Test und in Produktion exakt dieselbe Umgebung liefert.

Automatisiertes Deployment

Nach bestandenem Test rollt die Pipeline die neue Version automatisch aus, ganz ohne manuellen Login auf dem Server.

Nginx & Server-Setup

Ein gehärteter Linux-Server mit Nginx als Reverse Proxy verteilt Anfragen zuverlässig und übernimmt die SSL-Terminierung für Ihre Domains.

So läuft's ab

01

Ist-Analyse

Wir prüfen Ihren Release-Prozess und identifizieren die Engpässe.

02

Pipeline-Aufbau

Einrichtung von Tests, Builds und Deploy-Stufen in GitHub Actions.

03

Containerisierung

Überführung der Anwendung in reproduzierbare Docker-Container.

04

Rollout & Schulung

Aktivierung der Pipeline und Einweisung Ihres Teams.

Technologien

Pipelines bauen wir bevorzugt mit GitHub Actions oder GitLab CI, weil beide Systeme Tests, Builds und Deploy-Stufen als versionierte Konfigurationsdatei im Repository abbilden; Docker liefert dabei das reproduzierbare Build-Artefakt, das auf jedem Zielserver identisch läuft.

DockerGitHub ActionsNginxLinux

Anwendungsfälle

Automatisierte Releases

Ein Entwickler pusht einen Bugfix; die Pipeline testet, baut und deployt ihn automatisch, sodass er innerhalb weniger Minuten live ist.

Staging-Umgebungen

Eine neue Funktion läuft zunächst auf einer Staging-Instanz mit realistischen Daten, bevor sie für alle Nutzer freigegeben wird.

Team-Skalierung

Auch wenn drei weitere Entwickler dazustoßen, bleibt der Release-Prozess derselbe: Jeder Push durchläuft dieselbe geprüfte Pipeline.

Warum twentyonepixels?

EU-Hosting auf Hetzner

Deutsche Rechenzentren, DSGVO-konform, mit georedundanten Backups.

Zero-Downtime-Deploys

Automatisierte CI/CD-Pipelines und atomare Releases ohne Ausfall.

Monitoring & Backups

Uptime-Monitoring, Alerts und regelmäßige Backups — proaktiv statt reaktiv.

Direkt beim Entwickler

Im Störfall erreichen Sie das Team, nicht ein Ticketsystem.

Ausliefern ohne Angst

Getestete, reproduzierbare Deployments — jeder Release wird zur Routine.

Alexander Seidler, Gründer · Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei twentyonepixels

Alexander Seidler

Gründer · Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

„Jedes Projekt ist Chefsache — Sie schreiben direkt an mich."
20+ Projekte24h Antwort100% DSGVO

Häufige Fragen

Konkret verschwinden drei typische Fehlerquellen aus dem Release-Prozess: vergessene Schritte beim manuellen Deployment, Unterschiede zwischen Entwicklungsumgebung und Server sowie fehlende Tests vor dem Go-Live. Jeder Push löst automatisch Linting, Unit-Tests und einen Build aus; erst wenn alle Schritte erfolgreich durchlaufen sind, geht die neue Version live. Ein Entwickler muss sich nicht mehr merken, welche Befehle in welcher Reihenfolge auf dem Server auszuführen sind, und ein Release lässt sich jederzeit nachvollziehen, weil jeder Schritt protokolliert wird. In der Praxis sinkt dadurch spürbar, wie oft ein Deployment nachträglich korrigiert werden muss, weil ein Schritt vergessen wurde. Für das Team bedeutet das vor allem: Releases werden häufiger, kleinteiliger und dadurch risikoärmer, weil sich Fehler leichter auf eine einzelne, überschaubare Änderung zurückführen lassen.

Ohne Container hängt ein erfolgreiches Deployment oft von der exakten Konfiguration des Zielservers ab: installierte PHP-Version, Systembibliotheken, Umgebungsvariablen. Docker verpackt die Anwendung samt aller Abhängigkeiten in ein Image, das lokal, in der Testumgebung und in Produktion bit-identisch ausgeführt wird. Das berüchtigte Problem, dass eine Anwendung auf dem Rechner eines Entwicklers läuft, aber nach dem Deployment auf dem Server nicht mehr, verschwindet dadurch weitgehend, weil beide Umgebungen dasselbe Image nutzen. Zusätzlich ist jedes Container-Image versioniert: Bei einem fehlerhaften Release wechselt die Pipeline auf das vorherige, bekannte Image zurück, und der Server bleibt davon unberührt. Für Teams mit mehreren Diensten — etwa einer Laravel-Anwendung und separaten Warteschlangen-Workern — sorgt Docker Compose zusätzlich dafür, dass alle Dienste mit einem einzigen Befehl gemeinsam gestartet und koordiniert werden.

Ja. Wir führen CI/CD auch in gewachsene Projekte ein — schrittweise, ohne den laufenden Betrieb zu stören. Zuerst automatisieren wir Tests, dann Builds und schließlich das Deployment.

Primär GitHub Actions für die Pipelines, Docker für die Containerisierung und Nginx auf Linux-Servern. Bestehende Toolchains binden wir dabei nach Möglichkeit ein.

Ja. Wir dokumentieren die Pipeline und weisen Ihr Team ein, sodass Sie Deployments eigenständig auslösen und die Konfiguration bei Bedarf selbst anpassen können.

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