Webentwicklung

Headless CMS Entwicklung — Content ohne Frontend-Kopplung

Sanity, Strapi oder WordPress als Headless-CMS mit modernem Frontend — redaktionelle Freiheit bei maximaler Performance.

Projekte ab 4.000 €

Für wen & welches Problem?

Für Teams, die Inhalte flexibel über mehrere Kanäle ausspielen und Redaktion von der Darstellung entkoppeln wollen.

Ein CMS für Website, App und weitere Kanäle fehlt
Redaktion und Entwicklung blockieren sich gegenseitig
Das Frontend ist an ein starres CMS gebunden

Was wir liefern

CMS-Auswahl

Je nach Teamgröße, Redaktions-Workflow und Budget empfehlen wir Sanity, Strapi oder Headless-WordPress — es gibt kein pauschal richtiges System für jeden Fall.

Content-Modellierung

Inhaltstypen und ihre Beziehungen werden so strukturiert, dass sich Komponenten wie Teaser oder Produktkarten über mehrere Seiten hinweg wiederverwenden lassen.

API-Anbindung

Über eine GraphQL- oder REST-Schnittstelle ruft jedes Frontend genau die Felder ab, die es braucht, statt unnötige Daten mitzuladen.

Frontend-Integration

Ein modernes, von der Redaktion entkoppeltes Frontend liefert die Inhalte performant aus und lässt sich unabhängig vom CMS austauschen.

So läuft's ab

01

Anforderungen

Wir klären Kanäle, Inhalte und Redaktions-Workflow.

02

Content-Modell

Struktur der Inhaltstypen und Beziehungen.

03

Umsetzung

CMS-Setup, Anbindung und Frontend-Integration.

04

Launch & Schulung

Go-Live und Einweisung Ihrer Redaktion.

Technologien

Ob Sanity, Strapi oder Headless-WordPress: Die Inhalte werden über eine GraphQL- oder REST-Schnittstelle ausgeliefert, während ein separates Frontend in Next.js oder Vue die Darstellung übernimmt — Redaktion und technische Ausgabe entwickeln sich dadurch unabhängig voneinander weiter.

SanityWordPress HeadlessGraphQLREST API

Anwendungsfälle

Multichannel-Content

Ein Produkttext wird einmal im CMS gepflegt und automatisch auf Website, Newsletter und Partnerportalen ausgespielt, statt ihn dreifach zu kopieren.

Website + App

Eine mobile App und die Website greifen auf dieselbe Content-Quelle zu, wodurch Preisänderungen oder neue Artikel nicht doppelt gepflegt werden müssen.

Redaktions-Workflow

Ein größeres Redaktionsteam arbeitet mit Entwurf-, Review- und Freigabestufen, sodass Beiträge erst nach Prüfung durch eine zweite Person live gehen.

Warum twentyonepixels?

Performance & Core Web Vitals

Schnelle Ladezeiten und grüne CWV sind Teil jeder Umsetzung, kein Nachgedanke.

SEO-Fundament inklusive

Saubere Struktur, SSR und Schema.org — sichtbar bei Google und in KI-Suchen.

Wartbarer, sauberer Code

Moderne Frameworks, getestet und dokumentiert — kein Blackbox-Baukasten.

DSGVO by Design

Self-hosted Fonts, rechtssicheres Consent, EU-Hosting — Datenschutz als Standard.

Ein Inhalt, jeder Kanal

Redaktion pflegt einmal — ausgespielt wird überall.

Alexander Seidler, Gründer · Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei twentyonepixels

Alexander Seidler

Gründer · Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

„Jedes Projekt ist Chefsache — Sie schreiben direkt an mich."
20+ Projekte24h Antwort100% DSGVO

Häufige Fragen

Ein Headless CMS trennt die Inhaltspflege von der Darstellung. Die Redaktion pflegt Inhalte zentral, ein beliebiges Frontend ruft sie über eine API ab — ideal für mehrere Kanäle.

Das hängt weniger von technischer Überlegenheit als von Ihrem Team und Ihren Anforderungen ab. Sanity punktet mit einem sehr flexiblen Content-Modell und einem Echtzeit-Redaktionsstudio, das sich gut für Teams eignet, die individuelle, stark strukturierte Inhaltstypen brauchen. Strapi ist quelloffen und lässt sich vollständig selbst hosten, was für Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen oder dem Wunsch nach voller Infrastrukturkontrolle relevant ist. Headless-WordPress eignet sich vor allem, wenn Ihr Redaktionsteam WordPress bereits aus dem bisherigen Betrieb kennt und sich nicht in ein komplett neues Backend einarbeiten möchte, während technisch trotzdem ein modernes, schnelles Frontend zum Einsatz kommt. Keines der drei Systeme ist grundsätzlich das beste — in der Anforderungsanalyse schauen wir uns Ihre Content-Struktur, Ihr Team und Ihre bestehenden Systeme an und empfehlen die Lösung, die dazu tatsächlich passt, statt eine Standardantwort zu geben.

Ja. Genau das ist die Stärke: Website, App und weitere Kanäle greifen über die API auf dieselben, einmal gepflegten Inhalte zu.

In der Regel ja. Weil das Frontend entkoppelt und modern gebaut ist, lassen sich Ladezeiten und Core Web Vitals deutlich besser optimieren als bei klassischen Setups.

Nein, im Gegenteil — ein gut modelliertes Headless CMS ist für die tägliche Redaktionsarbeit oft übersichtlicher als ein klassisches, gewachsenes System mit Dutzenden Einstellungsmöglichkeiten pro Seite. Weil die Inhaltstypen vorab sauber strukturiert werden, sieht ein Redakteur beim Anlegen eines neuen Artikels nur die Felder, die für diesen Inhaltstyp tatsächlich relevant sind, statt sich durch ein unübersichtliches Baukasten-Interface zu klicken. Vorschau-Funktionen zeigen, wie ein Beitrag später auf Website oder App aussieht, bevor er veröffentlicht wird. Für Teams, die bisher mit einem klassischen CMS gearbeitet haben, planen wir eine kurze Einarbeitungsphase mit Schulung ein, in der sich die neuen Abläufe schnell einspielen. Der eigentliche Umstellungsaufwand liegt weniger bei der Redaktion als bei der technischen Content-Modellierung zu Projektbeginn — ist diese einmal sauber aufgesetzt, bleibt die tägliche Pflege einfach und schnell.

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