Low-Code
Low-Code-Plattformen erlauben, Anwendungen überwiegend visuell zusammenzusetzen statt sie zu programmieren. Für einfache Formulare und Übersichten geht das erheblich schneller als klassische Entwicklung.
Wo die Ersparnis real ist
Bei internen Werkzeugen mit überschaubarer Logik: Urlaubsanträge, Inventarlisten, Freigabeprozesse. Solche Anwendungen entstehen in Tagen statt Wochen, und Fachabteilungen können sie oft selbst pflegen.
Für einen ersten Test einer Geschäftsidee ist es ebenfalls sinnvoll — solange klar ist, dass später umgebaut wird.
Wo sie endet
An drei Stellen zuverlässig: bei ungewöhnlicher Fachlogik, bei Leistung unter Last und bei der Abhängigkeit vom Anbieter. Was die Plattform nicht vorsieht, lässt sich oft gar nicht bauen — und ein Umzug bedeutet in der Regel Neuentwicklung.
Die Kostenrechnung dreht sich zudem mit der Nutzerzahl: Lizenzen pro Kopf und Monat sind bei zehn Nutzern günstig und bei zweihundert der teuerste Posten.
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Der Data Act gilt bereits seit September 2025 — und zwar auch für Verträge, die vorher geschlossen wurden. Was am 12. September 2026 hinzukommt, wen es wirklich trifft und was bis Januar 2027 geregelt sein muss.
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